Grabstein Kosten

Gleichwohl ein Grabstein keine Pflicht ist, wünschen sich viele Verstorbene (vor dem Ableben im Testament oder wörtlich als letzten Wunsch aufgeführt) ein Grabstein. Es kann natürlich sein, dass nicht über die mögliche Beerdigung gesprochen wurde, sodass Hinterbliebene entscheiden müssen. Wer sich allerdings ins kalte Wasser geworfen fühlt, der muss schnell entscheiden, weil die Kosten für eine Beerdigung bereits hoch sind und auch die Kosten für ein Grabstein können hoch hinaus gehen. Hinzu kommt, dass es in Deutschland gesetzliche Verordnungen gibt, die eine Beerdigung in einem gewissen Zeitraum vorschreiben, sodass Schnelligkeit hier die Regel ist. Die Grabstein Kosten sind aus diesem Anlass immer gefragter, um sie als Information griffbereit zu haben, damit der Planung für die perfekte Beerdigung, trotz traurigem Anlass, ermöglichen zu können. Im Übrigen sei anzumerken, dass es eine Sterbegeldversicherung gibt, die für die Kosten von Beerdigung bis Grabstein aufkommt. Wie hoch, das ist Teil der Versicherungsleistung und monatlichen Gebühren. Doch wer Hinterbliebene, wie Kinder, Geschwister, Mutter oder Tanten sowie Onkel nicht vor einen hohen Kostenberg stellen möchte, der kann natürlich schon vorsorgen, was natürlich nichts daran ändert, dass die Grabstein Kosten als Information auch für die jeweiligen Sterbegeldversicherungen wichtig sind.

Die Grabstein Kosten im Bundesweiten Durchschnitt

Grabstein KostenZunächst einmal ist es wichtig zu erwähnen, dass es verschiedene Grabsteinarten gibt. Hier ist der Urnengrabstein, die Grabplatte, der Grabstein für das Saarggrab und das Grabdenkmal entscheidend. Denn all diese Variationen an Gräbsteindenkmäler gibt es für Verstorbene und dafür muss sich entschieden werden. Natürlich fallen die unterschiedlichen Kosten auf und je nach Wohnort können die Kosten variable ausgehandelt werden. Manch ein Beerdigungsinstitut ist sogar zum Handeln bereit, was auch angemerkt werden darf. Sicher ist jedoch, dass die folgenden Preissegmente „nur“ eine ungefähre Orientierung übermitteln sollen, um zu erfahren, welche Kosten, für welchen Grabstein auf Hinterbliebene zu kommen oder eine mögliche Sterbegeldversicherung zahlen muss, wenn dies versicherungstechnisch alles in richtige Bahnen gelenkt wurde.

  • Urnengrabstein: Circa 1.200,- Euro bis 3.000,- Euro
  • Grabstein Saarggrab: Circa 1.500 bis 5.500,- Euro
  • Grabdenkmal: Circa 5000,- Euro bis 10.000,- Euro
  • Grabplatte: Circa 300,- Euro bis 2.000,- Euro

Diese Grabstein Preise sind deutlich – das zeichnet sich hier ab. Hinzu kommen etwaige Wünsche, Beschriftungen, Sonderwünsche und natürlich die Materialkosten, die in den Preisen meist inbegriffen sind. Es kommt allerdings auf die Region an und das Institut oder der Steinmetz, welcher die Kosten für die jeweiligen Grabsteine selber erstellt. Verhandeln kann im Übrigen erwünscht sein, weil Beerdigungsinstitute und Steinmetze nur Menschen sind, für Schicksale ein offenes Ohr haben und wissen, wie teuer eine Beerdigung ausfallen kann.

Grabstein Kosten – der Anbieter und Grabstein unterliegen Preisschwankungen

Grabstein PreiseEin Grabstein ist kein muss und bei anonymen Gräbern hat dieser auch nichts zu suchen. Es kann im Übrigen auch gespart werden und später ein Grabstein nachbestellt werden. Die Beerdigung als solches, muss schnellstmöglichst stattfinden, aber von einem Grabstein ist natürlich nicht die Rede. Dieser kann zu jeder Zeit nach der Beerdigung nachbestellt werden, wenn das Budget es erlaubt. Es ist allerdings ersichtlich, dass Anbieter und Grabsteinvarianten den Preisschwankungen unterliegen, was an Materialien, Regionen und Institute liegt. Deswegen empfiehlt es sich, die oben genannten Preise einmal pauschal zu beachten und anhand der örtlichen Grabsteinmetze und Beerdigungsinstitute zu vergleichen.